Wann die Verjährung für Forderungen einsetzt (und was sich dagegen tun lässt)

Verjährung von Forderungen bedeutet, dass sie völlig gegenstandslos werden. Damit können solche Ansprüche gemäß §195 BGB dann nicht mehr von der Gegenseite verlangt werden, denn die rechtliche Grundlage fehlt praktisch komplett. Glücklicherweise gibt es Mittel und Wege, der Verjährung effektiv entgegenzuwirken, allen voran das gerichtliche Mahnverfahren.

Sanduhr - BGB Verjährung Forderungen

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Was der Vollstreckungsbescheid leistet

Das gerichtliche Mahnverfahren wird in zwei Phasen aufgeteilt, nämlich den Mahnbescheid und den Vollstreckungsbescheid. Dieser zweite Teil im gerichtlichen Mahnverfahren ist dabei mindestens genauso wichtig wie der erste, denn der Vollstreckungsbescheid sichert Forderungen ab und ermöglicht den Zugriff auf schuldnerische Vermögenswerte via Zwangsvollstreckung. Was es mit dem Vollstreckungsbescheid genau auf sich hat, wie er als Titel funktioniert und was er alles leistet, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Richterhammer mit Euroscheinen - Vollstreckungsbescheid im gerichtlichen Mahnverfahren

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So funktioniert der Mahnbescheid online

Wer den Mahnbescheid online beantragen will, hat die Qual der Wahl. Denn mehr als ein Weg führt zum Mahnbescheid und damit ins gerichtliche Mahnverfahren. Welche Methode sich wann lohnt und worauf es wirklich ankommt, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Frau beantragt den Mahnbescheid online

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Wann Ansprüche gegenstandslos werden: Verjährungsfristen von Forderungen

Die regelmäßige gesetzliche Verjährungsfrist beträgt drei Jahre. Zu laufen beginnt sie mit Abschluss desjenigen Jahres, in dem eine Forderung entstanden ist. Diese regelmäßige Frist ist jedoch nicht die Einzige, daneben existiert noch eine ganze Anzahl anderer Verjährungsfristen von Forderungen, die von 6 Monaten bis 30 Jahre dauern. Welche Frist wann gilt und wie sich die gefürchtete Verjährung effektiv verhindern lässt, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Verjährungsfristen von Forderungen: Rechenschieber und Wecker

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Elektronisches Mahnverfahren

Lässt sich ein Mahnverfahren elektronisch durchführen? Und hat es dann überhaupt Gültigkeit? Welche Bedeutung hat ein elektronisches Mahnverfahren für die Themen Titulierung, Forderungsabsicherung und Zwangsvollstreckung? Oder kurz: Was ist mit dem elektronischen Mahnverfahren eigentlich gemeint? Diesen Fragen gehen wir hier einmal konkret nach.

elektronisches Mahnverfahren - Richterhammer auf Tastatur

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Gerichtliche Mahnung und Mahnbescheid – Wo ist der Unterschied?

Die gerichtliche Mahnung und der Mahnbescheid meinen ein und dasselbe, nämlich das Dokument, das einem Schuldner vom Mahngericht zugeschickt wird, wenn ein Gläubiger den Antrag auf Mahnbescheid stellt und dieser erlassen wird. Wann sich das gerichtliche Mahnverfahren lohnt, was es leistet und auch was es kostet, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Aufgepasst Zeigefinger: gerichtliche Mahnung und Mahnbescheid

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Titulierte Forderung

Die titulierte Forderung ist eines von zwei Zielen, die mit jedem gerichtlichen Mahnverfahren verfolgt werden. Wer nämlich sein Geld nicht direkt durch Mahn- oder Vollstreckungsbescheid bekommt, sichert sich seinen Anspruch automatisch für 30 Jahre. Zudem eröffnet sich ihm das breite Spektrum in der Zwangsvollstreckung. Was es mit titulierten Forderungen genau auf sich hat und was Gläubiger damit anstellen können, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Richterhammer und Hunderteuroschein - Titulierte Forderung

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Verjährung von Forderungen

Für die Verjährung von Forderungen gibt es eindeutige gesetzliche Regelungen, die im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert sind. Doch was besagen diese Gesetze überhaupt und was bedeuten sie für Gläubiger und ihre zahlungsgestörten Forderungen? Das erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Verjährung von Forderungen: Stoppuhr und Abakus

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Gerichtliches Mahnverfahren: Was ist das?

Ein gerichtliches Mahnverfahren ist ein in sich abgeschlossenes Prozedere, das dazu da ist, Gläubigern zu ihrem Recht zu verhelfen: nämlich, dass sie ihr Geld bekommen. Dabei verfolgt es zwei parallele Ziele: die Realisierung des offenen Postens einerseits und die Absicherung der Forderung samt Vorbereitung der Zwangsvollstreckung anderseits. Wie genau ein gerichtliches Mahnverfahren abläuft, worauf es dabei ankommt, und welche Möglichkeiten es in der Zwangsvollstreckung eröffnet, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Gerichtliches Mahnverfahren: Was ist das?

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Wie schnell wird ein Mahnbescheid zugestellt?

Wie schnell ein Mahnbescheid zugestellt wird, lässt sich gar nicht so ohne weiteres beantworten. Das liegt daran, dass es darauf ankommt, ab wann man rechnet. Ab dem Antrag oder ab dem Erlass? Was das bedeutet und warum die Zustellung selbst eher eine untergeordnete Rolle im gerichtlichen Mahnverfahren spielt, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Briefkästen: Wie schnell wird ein Mahnbescheid zugestellt?

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