Wie das Online Mahnverfahren abläuft

Das Online Mahnverfahren bedeutet, den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides online zu stellen, statt auf das althergebrachte Papierformular zurückzugreifen. Ob das Mahnverfahren dadurch tatsächlich bequemer wird, welche Möglichkeiten es im Online Mahnverfahren gibt und wo Fallstricke lauern, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Online Mahnverfahren: Papierstapel und Laptop

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Wie die Zwangsvollstreckung funktioniert

Bei der Zwangsvollstreckung geht es darum, Forderungen zwangsweise, also buchstäblich gegen den Willen des Schuldners, durchzusetzen. Damit das rechtlich einwandfrei funktioniert und Gläubiger tatsächlich auf schuldnerische Vermögenswerte zugreifen können, braucht es einen sog. Titel. Denn nur dann ist die Zwangsvollstreckung überhaupt eine Option. Wie sich solche Titel erwirken lassen, welche Methoden es in der Zwangsvollstreckung gibt und worauf es für eine erfolgreiche Vollstreckung ankommt, klären wir in diesem Blogbeitrag.

Zwangsvollstreckung: Lohnpfändung

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Formulare zum Mahnbescheid: Das müssen Sie beachten!

Die Formulare zum Mahnbescheid gibt es in jeder Schreibwarenhandlung, als Print-at-Home Download im Internet oder direkt als digitale Variante. Die Formulare zu bekommen ist dabei aber nur der Anfang im gerichtlichen Mahnverfahren, denn den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides korrekt auszufüllen, ohne sich bspw. bei den Verzugszinsen etwas entgehen zu lassen, ist mitunter gar nicht so einfach. Zudem sorgen Fehler oft genug dafür, dass es eine Monierung zum Mahnantrag gibt und der Mahnbescheid gar nicht erlassen wird. In diesem Blogbeitrag weisen wir daher auf die häufigsten Fehler im Mahnantrag hin und zeigen, wie es besser geht.

Formulare zum Mahnbescheid

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Wann die Verjährung für Forderungen einsetzt (und was sich dagegen tun lässt)

Verjährung von Forderungen bedeutet, dass sie völlig gegenstandslos werden. Damit können solche Ansprüche gemäß §195 BGB dann nicht mehr von der Gegenseite verlangt werden, denn die rechtliche Grundlage fehlt praktisch komplett. Glücklicherweise gibt es Mittel und Wege, der Verjährung effektiv entgegenzuwirken, allen voran das gerichtliche Mahnverfahren.

Sanduhr - BGB Verjährung Forderungen

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Was der Vollstreckungsbescheid leistet

Das gerichtliche Mahnverfahren wird in zwei Phasen aufgeteilt, nämlich den Mahnbescheid und den Vollstreckungsbescheid. Dieser zweite Teil im gerichtlichen Mahnverfahren ist dabei mindestens genauso wichtig wie der erste, denn der Vollstreckungsbescheid sichert Forderungen ab und ermöglicht den Zugriff auf schuldnerische Vermögenswerte via Zwangsvollstreckung. Was es mit dem Vollstreckungsbescheid genau auf sich hat, wie er als Titel funktioniert und was er alles leistet, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Richterhammer mit Euroscheinen - Vollstreckungsbescheid im gerichtlichen Mahnverfahren

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So funktioniert der Mahnbescheid online

Wer den Mahnbescheid online beantragen will, hat die Qual der Wahl. Denn mehr als ein Weg führt zum Mahnbescheid und damit ins gerichtliche Mahnverfahren. Welche Methode sich wann lohnt und worauf es wirklich ankommt, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Frau beantragt den Mahnbescheid online

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Wann Ansprüche gegenstandslos werden: Verjährungsfristen von Forderungen

Die regelmäßige gesetzliche Verjährungsfrist beträgt drei Jahre. Zu laufen beginnt sie mit Abschluss desjenigen Jahres, in dem eine Forderung entstanden ist. Diese regelmäßige Frist ist jedoch nicht die Einzige, daneben existiert noch eine ganze Anzahl anderer Verjährungsfristen von Forderungen, die von 6 Monaten bis 30 Jahre dauern. Welche Frist wann gilt und wie sich die gefürchtete Verjährung effektiv verhindern lässt, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Verjährungsfristen von Forderungen: Rechenschieber und Wecker

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Elektronisches Mahnverfahren

Lässt sich ein Mahnverfahren elektronisch durchführen? Und hat es dann überhaupt Gültigkeit? Welche Bedeutung hat ein elektronisches Mahnverfahren für die Themen Titulierung, Forderungsabsicherung und Zwangsvollstreckung? Oder kurz: Was ist mit dem elektronischen Mahnverfahren eigentlich gemeint? Diesen Fragen gehen wir hier einmal konkret nach.

elektronisches Mahnverfahren - Richterhammer auf Tastatur

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Gerichtliche Mahnung und Mahnbescheid – Wo ist der Unterschied?

Die gerichtliche Mahnung und der Mahnbescheid meinen ein und dasselbe, nämlich das Dokument, das einem Schuldner vom Mahngericht zugeschickt wird, wenn ein Gläubiger den Antrag auf Mahnbescheid stellt und dieser erlassen wird. Wann sich das gerichtliche Mahnverfahren lohnt, was es leistet und auch was es kostet, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Aufgepasst Zeigefinger: gerichtliche Mahnung und Mahnbescheid

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Titulierte Forderung

Die titulierte Forderung ist eines von zwei Zielen, die mit jedem gerichtlichen Mahnverfahren verfolgt werden. Wer nämlich sein Geld nicht direkt durch Mahn- oder Vollstreckungsbescheid bekommt, sichert sich seinen Anspruch automatisch für 30 Jahre. Zudem eröffnet sich ihm das breite Spektrum in der Zwangsvollstreckung. Was es mit titulierten Forderungen genau auf sich hat und was Gläubiger damit anstellen können, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Richterhammer und Hunderteuroschein - Titulierte Forderung

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