Hemmung, Verjährung, Mahnbescheid

Hemmung, Verjährung, Mahnbescheid – diese drei Themen nehmen traditionell zum Jahresende in den meisten Unternehmen noch einmal gewaltig an Fahrt auf. Das hat einen ganz bestimmten Grund: Zum Jahresende greift immer die regelmäßige dreijährige Verjährungsfrist. In der Folge werden alle offenen Forderungen, die nicht gegen die Verjährung geschützt sind, völlig gegenstandslos.

Hemmung - Verjährung - Mahnbescheid: Der Rettungsanker für sinkende Forderungen

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Wann kann ich den Gerichtsvollzieher beauftragen?

Einfach den Gerichtsvollzieher beauftragen … ganz so einfach dann doch nicht. Denn damit der Auftrag an den Gerichtsvollzieher überhaupt möglich ist, müssen mehrere Kriterien in einer offenen Forderungsangelegenheit erfüllt sein. Allen voran die sog. Titulierung. Was das genau bedeutet und welche Möglichkeiten sich für Gläubiger in der Zwangsvollstreckung überhaupt bieten, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Der Titel als Basis für den Auftrag an den Gerichtsvollzieher

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Mahnbescheidsantrag: Die Spitze des Eisberges

Über den Mahnbescheidsantrag wird das gerichtliche Mahnverfahren überhaupt erst angestoßen. Das bedeutet, ohne Mahnantrag finden sämtliche weiteren Schritte gar nicht erst statt. Sorgfalt ist entsprechend dringend geboten, denn am Ende geht es um eine ganze Reihe finanzieller Ziele im Hinblick auf offene Posten, die über den Mahnbescheidsantrag ins Visier genommen werden. In diesem Beitrag zeigen wir, welche Ziele das genau sind, und was den korrekten Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides ausmacht.

Mahnbescheidsantrag: die Spitze des Eisberges

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Zustellung: Mahnbescheid im gelben Umschlag

Die Zustellung des Mahnbescheides erfolgt im gelben Umschlag. Das hat einen einfachen Grund: Beim Mahnbescheid handelt es sich um ein gerichtliches Dokument, das entsprechend in amtlicher Zustellung an die Gegenseite gehen muss. Was genau dahinter steckt, und warum es der einfache Postweg nicht tut, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Post im Briefkasten

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Gerichtskostengesetz: Wie funktioniert das GKG?

Grundlage für alle Kosten, die bei deutschen Gerichten anfallen, ist das Gerichtskostengesetz (GKG). Damit regelt das Gesetz unter anderem auch die Kosten, die für dem Einstieg in ein gerichtliches Mahnverfahren bzw. den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides anfallen. Was genau es mit dem Gerichtskostengesetz auf sich hat, und welche Rolle es im gerichtlichen Mahnverfahren spielt, zeigen wir in diesem Blogbeitrag.

Das Gerichtskostengesetz regelt, welche gerichtliche Leistung wie viel kosten darf

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Mahnbescheid ausfüllen: den Vordruck verstehen

Genaugenommen ist es gar nicht der Mahnbescheid, der ausgefüllt wird, sondern der Antrag auf Mahnbescheid. Unterm Strich läuft es aber aufs Gleiche hinaus, denn die Angaben, die Gläubiger im Mahnantrag machen, tauchen hinterher im Mahnbescheid auf. In diesem Blogbeitrag zeigen wir, wie der Antrag auf Mahnbescheid strukturiert ist, und worauf es beim Mahnbescheid Ausfüllen unbedingt ankommt.

Wie kompliziert ist das Mahnbescheid ausfüllen?

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Vollstreckungsbescheid: Teil 2 im gerichtlichen Mahnverfahren

Mit dem Mahn- und dem Vollstreckungsbescheid sieht der Gesetzgeber ein zweistufiges System im gerichtlichen Mahnverfahren vor. Dabei ist der initiale Mahnbescheid aber nur die halbe Miete. Erst mit dem Vollstreckungsbescheid ist das gerichtliche Mahnverfahren tatsächlich abgeschlossen und – noch wichtiger – die offene Forderung tituliert. Was es mit dem Vollstreckungsbescheid auf sich hat und warum Gläubiger unbedingt den Weg zu Ende gehen sollten, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Der Vollstreckungsbscheid ist der zweite Schritt im gerichtlichen Mahnverfahren

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Mahnverfahren: vorgerichtlich, gerichtlich, nachgerichtlich

Ein Mahnverfahren lässt sich grob in drei Abschnitte unterteilen: in das vorgerichtliche Mahnverfahren, das eigene Mahnungen sowie die Bearbeitung durch einen Anwalt oder ein Inkassobüro beinhaltet, das gerichtliche Mahnverfahren mit Mahn- und Vollstreckungsbescheid und die nachgerichtliche Arbeit an titulierten Forderungen. Wie diese drei Abschnitte zusammenhängen, warum das gerichtliche Mahnverfahren als zentraler Ankerplatz wirkt, und worauf es in Sachen Mahnverfahren ankommt, erklären wir in diesem Blogbeitrag.

Balance im Mahnverfahren

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Der Mahnbescheid: Was ist das eigentlich?

Mahnbescheid, Mahnung, Mahnverfahren, Mahnantrag, Mahnwesen … diese Liste der Mahn-Wörter ließe sich lange fortsetzen. Dabei haben die ganzen unterschiedlichen Begriffe selbstverständlich eine Daseinsberechtigung, schon allein, weil sie alle sehr präzise definiert sind. Trotzdem verliert man sich schnell im amtsdeutschen Gewirr. In diesem Blogbeitrag klären wir auf, was es mit den Bezeichnungen auf sich hat, und zeigen, wo im Mahnverfahren sie zu verorten sind.

Was ist der Mahnbescheid?

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Alle deutschen Gerichte: Ein Überblick

Rund 24 Oberlandesgerichte gibt es im deutschen Bundesgebiet. In diesen Oberlandesgerichtsbezirken wiederum sind die 120 Landgerichte organisiert, und unter den Landgerichten schließlich die Amtsgerichte. Damit kommt Deutschland auf eine stattliche Anzahl von rund 665 Amtsgerichten zwischen Garmisch Patenkirchen und Flensburg. In diesem Blogbeitrag listen wir sie nun einmal alle nach Zugehörigkeit auf.

Justicia ist in allen Gerichten blind

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